Das Überseezentrum im Stadtteil Grasbrook in Hamburg wird durch die HafenCity Hamburg GmbH städtebaulich neu entwickelt. Für die derzeit projektierte ca. 46 ha große, südlich der Elbe und gegenüber der östlichen HafenCity gelegene Fläche ist ein Stadtentwicklungsvorhaben mit ca. 16.000 Arbeitsplätzen und ca. 3.000 Wohnungen vorgesehen.

Der neue Stadtteil ist jedoch Kampfmittelverdachtsfläche. Wir sind damit beauftragt worden, das Areal entsprechend auf Kampfmittel zu untersuchen, um eine Kampfmittelfreiheit zu bewirken. Das Gelände setzt sich aus einer Landfläche als auch einer ehemaligen verfüllten Wasserfläche zusammen.

In der Nachkriegszeit wurden Wasserflächen zur Landgewinnung zugeschüttet. Deshalb ist der Bombenhorizont heute unterschiedlich tief. In den ursprünglichen Landflächen reicht der lageweise Bodenabtrag mit abschließender Sohlensondierung, um den Boden auf Kampfmittel zu untersuchen. In der ehemaligen verfüllten Wasserfläche hingegen sind bis zu 15 m tiefe Bohrungen abzuteufen, um den Bombenhorizont vollständig zu erschlagen.

Die Tiefensondierungen führen wir mit Lafetten als auch mit freihängendem Bohrmotor durch. Hier liegt jedoch der Fokus auf den Lafetten, die GPS-gesteuert und teilautomatisch agieren. Vor Bohrbeginn erstellt der Vermesser ein Bohrlochraster, welches er auf die Steuergeräte der Maschinen überträgt. Jedes Bohrloch kann so zentimetergenau angefahren werden. Die Lafetten verfügen zudem über eine automatische Lotrechtstellung. Dies ist ein erheblicher Qualitätsgewinn.

Das Überseezentrum im Stadtteil Grasbrook in Hamburg wird durch die HafenCity Hamburg GmbH städtebaulich neu entwickelt. Für die derzeit projektierte ca. 46 ha große, südlich der Elbe und gegenüber der östlichen HafenCity gelegene Fläche ist ein Stadtentwicklungsvorhaben mit ca. 16.000 Arbeitsplätzen und ca. 3.000 Wohnungen vorgesehen.

Der neue Stadtteil ist jedoch Kampfmittelverdachtsfläche. Wir sind damit beauftragt worden, das Areal entsprechend auf Kampfmittel zu untersuchen, um eine Kampfmittelfreiheit zu bewirken. Das Gelände setzt sich aus einer Landfläche als auch einer ehemaligen verfüllten Wasserfläche zusammen.

In der Nachkriegszeit wurden Wasserflächen zur Landgewinnung zugeschüttet. Deshalb ist der Bombenhorizont heute unterschiedlich tief. In den ursprünglichen Landflächen reicht der lageweise Bodenabtrag mit abschließender Sohlensondierung, um den Boden auf Kampfmittel zu untersuchen. In der ehemaligen verfüllten Wasserfläche hingegen sind bis zu 15 m tiefe Bohrungen abzuteufen, um den Bombenhorizont vollständig zu erschlagen.

Die Tiefensondierungen führen wir mit Lafetten als auch mit freihängendem Bohrmotor durch. Hier liegt jedoch der Fokus auf den Lafetten, die GPS-gesteuert und teilautomatisch agieren. Vor Bohrbeginn erstellt der Vermesser ein Bohrlochraster, welches er auf die Steuergeräte der Maschinen überträgt. Jedes Bohrloch kann so zentimetergenau angefahren werden. Die Lafetten verfügen zudem über eine automatische Lotrechtstellung. Dies ist ein erheblicher Qualitätsgewinn.

Bohrlochsondierung

  • Vertikal
  • Trockenbohrung
  • Elektromagnetik/4R-EM
  • Geomagnetik

Auftraggeber:

EGGERS Umwelttechnik GmbH

Leistungszeitraum:

Beginn Januar 2022 – (weiterhin in Bearbeitung)

Weitere Projekte

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