Im Rahmen des Neubaus der neuen Kattwykbrücke waren zwei uferseitige Streifen beiderseits des Köhlbrands, nördlich des Neubaus der Kattwykbrücke auf Kampfmittel zu untersuchen. Die geplante Vertiefung diente dem Einsatz eines Schwimmkrans für das Einheben der neuen Brücke.

Ziel der Untersuchung war eine auf 2,50 m tiefenbegrenzte Kampfmittelfreigabe.
Es erfolgte eine Sondierung mit Geomagnetik mit einem marinen FLX-System. Nach der geophysikalischen Vorerkundung wurden die festgestellten Verdachtsobjekte von Tauchern untersucht und nach erfolgter Bergung freigegeben.

Marine Geophysik

  • Marine Geomagnetik FLX
  • Schiffsname: Tesla
  • m² bearbeitete Fläche: 1.217

Verdachtspunktbergung

  • Manueller Tauchereinsatz
  • Wassertiefe: 3,86 – 5,00 m
  • Anzahl VP´s: 17
  • Tiefe u. Grund: 0,3 – 1,6 m
  • Tidebeeinflusst: Ja

Auftraggeber:

SEH Engineering GmbH

Leistungszeitraum:

Juni 2019 bis Juli 2019

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